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Polizei in Tbilisi schützt LGBT-Aktivist/innen

veröffentlicht um 09.05.2013, 05:53 von Regina Elsner
Am 4. Mai führten LGBT-Aktivist/innen in der georgischen Hauptstadt Tbilisi eine Aktion vor dem georgischen Parlament durch. Die Aktion wurde von 4 orthodoxen Radikalen gestört, die die Aktivist/innen lauthals beschimpften. Sie erklärten ihren Protest damit, dass sie einer solchen Aktion in den vorösterlichen Tagen nicht zustimmen könnten und die Aktivist/innen sich "so verhalten sollen, wie es sich für Christen gehört." Die Störer wurden von der Polizei verhaftet und angeklagt wegen "geringem Rowdytum."

Übersetzung: Quarteera e.V.
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